Spider-Man, die berühmteste Spinne der Welt, erobert Berlin
Auf der einen Seite ist er ein Superheld mit speziellen Fähigkeiten, andererseits hat er mit den Mühen und Problemen des Alltags zu kämpfen. Peter Parker, auch bekannt als die Spinne, wird von seinem Onkel Ben und seiner Tante May aufgezogen.
In der Schule war Peter Parker der schüchterne Außenseiter, der sich für Naturwissenschaften interessierte und eine dicke Brille trug. Beim Schulbesuch eines Forschungsinstituts wurde er von einer radioaktiven Spinne gebissen und entwickelte danach verschiedene Superkräfte: die Kraft, die Geschwindigkeit und Wendigkeit einer Spinne, die Fähigkeit, an Wänden hochzuklettern und einen besonderen Sinn für Gefahren auch als „Spinnensinn“ bekannt.
Spider-Man´s Netzsprüher
Zusätzlich entwickelte Parker "Netzsprüher" mit der dazugehörenden Netzflüssigkeit. Diese erlauben ihm, eine ganze Reihe verschiedenartiger Netze „zu spinnen“: dünne elastische Fäden, um durch die Wolkenkratzerschluchten Manhattans zu schwingen, aber auch stabile Netze zum Schutz oder um Verbrecher einzuschnüren.
Eben noch schwingt er sich von Fassade zu Fassade, jetzt spinnt er sein Netz für die Besucher bei Madame Tussauds Berlin!
Spider-Man, die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft, erobert die Hauptstadt als Wachsfigur. Ab 19. Juli gibt es den berühmten rot-blauen Comic-Helden zum Anfassen nah – völlig ungefährlich natürlich, sogar für Arachnophobiker. Spider-Man statt Spinnenphobie!
Wer noch?