Madame Tussauds - Wien

250. Geburtstag Marie Tussaud


Erfolgsfaktor Wachs

Das interaktive Erleben einer Promi-besetzten Glitzerwelt sowie der einzigartige Zutritt zu beliebten und berühmten Persönlichkeiten sind die Erfolgsfaktoren für das weltweit tätige Unternehmen, das mit seinen
Wachsfigurenattraktionen bereits in 13 Städten – von Hollywood bis Tokio - vertreten ist.
Seit den Anfängen hat sich das Konzept der Marke kontinuierlich weiterentwickelt. Während
Madame Tussauds früher einem Museum glich, wo Artefakte und Wachsfiguren hinter roten
Kordeln ausgestellt waren, setzt man seit vielen Jahren bereits auf den Faktor der Interaktivität.
Besucher sollen ihren Lieblingsprominenten nahe kommen, sie anfassen und Bilder mit ihnen machen dürfen. Ob seinen Lieblingssong gemeinsam mit einem großen Sänger zu performen oder seine sportlichen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen – vieles ist in der interaktiven Umgebung möglich.

Von Totenmasken zu Europas erfolgreichstem Entertainment-Konzern

Die Gründerin Marie Tussaud war Künstlerin und Businessfrau und lernte bei Dr. Curtius das
Handwerk, mit Wachs zu arbeiten und Masken von Gesichtern anzufertigen. Während der
Französischen Revolution musste sie Totenmasken von hingerichteten Aristokraten kreieren und entkam selbst nur knapp der Exekution.
In einer Zeit ohne Massenmedien schaffte sie mit dem Modellieren von Wachsmasken, das Volk
mit bekannten Namen vertraut zu machen und mit bedeutenden Ereignissen zu verknüpfen, um
Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu erzeugen. Wirklichkeitsnahe Portraits von Staatsmännern,
Politikern und Gaunern gaben jedem Namen ein passendes Gesicht und beflügelte die öffentliche Vorstellungskraft.
Mit ihrer Ausstellung kam sie 1802 von Frankreich nach Großbritannien, wo Madame Tussauds 1835 an einem dauerhaften Standort in London untergebracht wurde. Die Attraktion zog 1884 an den aktuellen Standort - die Marylebone Road. Einige Originalartefakte von Marie Tussaud sind in der Londoner Attraktion noch erhalten – z.B. die Guillotine, die Marie Antoinette hinrichtete sowie einige Totenmasken, die Marie im Zuge der Revolution anfertigte.
Im Alter von 88 Jahren verstarb Marie Tussaud und ließ eine damals schon äußerst bekannte
Attraktion zurück, die heute auf ein Imperium von 13 Niederlassungen gewachsen ist.

Das Traditionshaus Imperial gratuliert

Imperial Generaldirektor Klaus Christandl erwies Gründerin Marie Tussaud zum 250. Geburtstag
heute als erster Gratulant die Ehre und überreichte der Jubilarin eine kaiserlich köstliche Original Imperial Torte, traditionell im Hause von Hand gefertigt und dem würdigen Anlass gemäß
individuell dekoriert.
Das traditionelle Hotel am Ring beherbergt seit über 135 Jahren weltgewandte Gäste, die die
diskrete Noblesse im behaglichen Luxus genießen. Eine Vielzahl der Persönlichkeiten, die bei Madame Tussauds zu sehen sind, residierten bereits im Luxushaus Imperial.

Imperial Generaldirektor Klaus Christandl und Geschäftsführerin Arabella Kruschinski Imperial Torte