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Lady Gaga

Lady Gaga

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Was ist eigentlich Lady Gagas echter Name?

  • Lady Gaga wurde 1986 als Stefani Joanne Angelina Germanotta in New York City geboren. Bühnenerfahrung sammelte Lady Gaga während ihrer High School-Zeit, als sie Hauptrollen in diversen Musicals, unter anderem die Adelaide in „Guys and Dolls“ und Philia in „A Funny Thing Happened On The Way To The Forum“ spielte. Als Lady Gaga mit 18 von Zuhause auszog, um sich ganz ihrer Karriere zu widmen, musste sie sich erst als Go-Go-Girl durchschlagen, da sie von ihren Eltern keine finanzielle Unterstützung erhielt.
  • Der Künstlername „Lady Gaga“ entstand durch Zufall, als der Musikproduzent Rob Fusari in einer SMS an die Sängerin über Freddy Mercurys Song „Radio Ga Ga“ schrieb und die Autokorrektur aus „Radio“ „ Lady“ machte. Ihre Antwort auf die SMS war: „That’s it!“ Somit rockte sie ab sofort als Lady Gaga die Bühnen dieser Welt. 2008 wurde ihr Debütalbum „The Fame“ veröffentlicht und mit rund 15 Millionen verkauften Platten ein weltweiter Erfolg. Berühmt wurde Lady Gaga auch für ihre extravaganten und schrillen Outfits, die sie nicht nur auf der Bühne, sondern vor allem auch auf dem roten Teppich präsentiert. Mit diesem außergewöhnlichen und provokativen Kleidungsstil will sie ein politisches Statement setzen, mit der Botschaft, man solle zu seinen Überzeugungen und Einstellungen stehen. Um ihre Körpergröße von 1,55m zu kaschieren, trägt Lady Gaga oft High Heels mit 16cm-Absätzen. Einflüsse und Inspiration in musikalischer und modischer Hinsicht holte sich Lady Gaga immer wieder von Madonna, David Bowie, Gwen Stefani, Grace Jones oder Queen.
  • Lady Gaga erhielt bisher sechs Grammys, 13 MTV Music Awards und wurde 2010 unter die zehn einflussreichsten Menschen der Welt gelistet. Ihre Popularität nutzt Lady Gaga auch vor allem dafür, um sich für Ungerechtigkeiten in der Welt einzusetzen. Dabei steht sie sehr konsequent für die Rechte von Homosexuellen ein und gründete 2012, gemeinsam mit ihrer Mutter die „Born This Way Foundation“, die zum Ziel hat Mobbingopfern an Schulen Hilfe leisten. Außerdem vertritt sie mit dem MAC Aids Fund die Belange HIV-positiver Frauen. Die Liste der berühmtesten Singles von Lady Gaga beinhaltet unter anderem die Songs „Poker Face“, „Paparazzi“, „Bad Romance“, „Alejandro“, „The Edge of Glory“ oder „Perfect Illusion“. Immer wieder ist Lady Gaga auch in diversen Kinofilmen zu sehen und 2012 hatte sie in „Men in black“ einen Cameo-Auftritt als Alien. Die Duke University benannte im Jahr 2012 eine Gattung der Farne nach Lady Gaga, da diese in ihrer DNA die Abfolge G-A-G-A aufweisen. So gibt es nun Farne die „Gaga germanotta“ und „Gaga monstraparva“ heißen. Überall wohin Lady Gaga geht, trägt sie eine violette Teetasse mit sich. Da sie immer mit ihrer Mutter gemeinsam Tee trinkt, gibt ihr diese Teetasse ein Gefühl von „Daheimsein“.
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