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John F. Kennedy

John F. Kennedy

Begegne der Wachsfigur des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy im Madame Tussauds Berlin.

Er ist ein Berliner!

  • John Fitzgerald „Jack“ Kennedy, häufig auch bei seinen Initialen JFK genannt, ist am 25. August 1917 in Brookline, Massachusetts geboren. Seine Wahl zum 35. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika (1960) und seine Ermordung drei Jahre später am 22.11.1963 gehören zu den wichtigsten Ereignissen der amerikanischen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Seine Amtszeit fiel in die Hochphase des Kalten Krieges, die durch einige historische Ereignisse geprägt waren. Dazu gehörte unter anderem die Verschärfung internationaler Konflikte, wie die Invasion der Schweinebucht während des kommunistischen Regimes unter Fidel Castro in Kuba und die Kubakrise, die beinahe einen dritten Weltkrieg ausgelöst hätte. Auch der Bau der Berliner Mauer und die wachsende amerikanische Präsenz in Vietnam gehörten dazu. Aber auch der andauernde Rassismus in den Vereinigten Staaten und die damit einhergehenden afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegungen waren für die Politik John F. Kennedys ausschlaggebend. Außerdem ebnete er den Weg für die Mondlandung und erhielt wohl das berühmteste Geburtstagsständchen der Welt, als Marilyn Monroe bei ihrem legendären Auftritt im Madison Square Garden für den Präsidenten zum Geburtstag sang.
  • Kennedy war von 1961 bis 1963 der 35. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und Mitglied der Demokratischen Partei. Der irisch-stämmige Pulitzer-Preisträger Kennedy war nicht nur der jüngste ins Amt gewählte Präsident, sondern auch der bislang einzige Katholik im Weißen Haus. Er galt als Pionier und politischer Erneuerer, der von vielen Bürgern als Popstar verehrt wurde und aufgrund seiner Jugend und seines Charismas als Hoffnungsschimmer auf eine Erneuerung der USA wahrgenommen wurde. Den bekannten Satz „Ich bin ein Berliner“ sagte John F. Kennedy während seiner Rede vor dem Rathaus Schöneberg am 26. Juni 1963.
  • Am 22. November 1963 wurde John F. Kennedy auf einer Wahlkampfreise in Dallas mit mehreren Gewehrschüssen ermordet. Nachdem der daraufhin festgenommene Verdächtige Lee Harvey Oswald zwei Tage darauf selbst von einem Nachtclubbesitzer erschossen wurde, ist bis heute unklar, wer genau JFK getötet haben soll. Laut einer Untersuchungskommission soll Oswald der alleinige Täter gewesen sein, allerdings kommen noch immer verschiedene Verschwörungstheorien zur Ermordung des US-Präsidenten ans Licht. Die Trauerfeier nach John F. Kennedys Tod wurde zum medialen Großereignis. Weltweit trauerten Millionen Menschen um den toten Präsidenten. In Form seiner Wachsfigur kannst du den ehemaligen US-Präsidenten jedoch nach wie vor im Madame Tussauds Berlin besuchen. Schaue dir eine Aufnahme seiner berühmten Rede am Rathaus Schöneberg an, posiere neben John F. Kennedy und schieße tolle Erinnerungsfotos. Sichere dir jetzt deine Tickets und begegne der Wachsfigur von John F. Kennedy im Madame Tussauds Berlin.

John F. Kennedy - Bildergalerie

„Vor zweitausend Jahren war der stolzeste Satz ‚Ich bin ein Bürger Roms‘. Heute, in der Welt der Freiheit, ist der stolzeste Satz ‚Ich bin ein Berliner‘.“

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