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Hermann Maier

Hermann Maier

Treffen Sie die Wachsfigur von Hermann Maier - den "Herminator" im Ski-Outfit und posieren Sie mit winterlicher Kleidung neben ihm.

Wissenswertes über Hermann Maier:

  • Im Alter von 15 Jahren wurde Hermann Maier von der Skischule nach Hause geschickt, da man ihm keinen Erfolg prophezeihte.. Heute gehört er zu den besten alpinen Skiläufern überhaupt, ist Gewinner zweier olympischer Goldmedaillen und erlangte drei Weltmeistertitel. Während der olympischen Spiele in Nagano 1998 stürzte Maier beim Abfahrtslauf schwer, konnte aber weitermachen und gewann bei den Spielen zwei Goldmedaillen. Seine unerschütterliche Art hat ihm den liebevollen Beinamen „Herminator“ eingebracht.
  • Seine Rennsportkarriere wurde beinahe durch einen Motorradunfall im Jahr 2001 beendet. Die Ärzte mussten ihm fast ein Bein amputieren. Stattdessen unterzog er sich einer massiven Wiederherstellungschirurgie, sodass er schon 2003 zurück war und internationale Medaillen gewann.
  • Die Wachsfigur von Hermann Maier ist seit dem 09. September 2011, 5 Monate nach der Eröffnung, im Madame Tussauds Wien zu sehen. Er ist somit neben Franz Klammer und Renate Götschl bereits der dritte Skistar in der Wiener Wachsfigurenkabinett. Das Sitting fand in Mondsee statt. Während eines dreistündigen Termins wurden ca. 500 exakte Messungen an Kopf und Körper vorgenommen und mehrere Hundert Bilder aus jedem Winkel angefertigt, um alle noch so kleinen Details für die künstlerische Kreation eines perfekten Wachs-Ebenbildes zu berücksichtigen. Darüber hinaus definierte man Pose, Kleidung, Gesichtsausdruck und die exakten Haut-, Haar und Augennuancen des Herminators. als brandneue Wachsfigur bei Madame Tussauds Wien zu sehen und somit der insgesamt 5. österreichische Sportler in Wachs. Fünf Monate nach der Eröffnung der Wiener Dependance des Wachsfigurenkabinetts präsentiert Madame Tussauds sein neuestes Highlight: das Wachsdouble des Herminators. Hermann Maier ist bereits der dritte Skistar in der Wiener Attraktion, was bei der regen Anfrage des Publikums nach heimischen Sportlern nicht überrascht.

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„Ich gewinne gerne. Ich bin nicht zufrieden, wenn ich verliere“

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