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Enthüllung: Grumpy Cat

Enthüllung: Grumpy Cat

Mittwoch, 31. Januar 2018

Grant und Glamour im Prater
Grumpy Cat jetzt neu im Madame Tussauds Wien
Das haarigste Internet-Phänomen gastiert erstmals in Wien: Die Rede ist von Grumpy Cat! Musicalstar Maya Hakvoort enthüllte das erste Katzen-Abbild dieser Art mit lebensechten Bewegungen! Vier Monate lang, haben die Fans exklusiv die Möglichkeit, mit ihr auf Tuchfüllung zu gehen und den Glam zu spüren … ganz zum Leidweisen des Vierbeiners.
Die Katze ist aus dem Sack: Grumpy Cat ist seit heute das neueste Highlight der Wiener Wachsfigurenattraktion. Die vor allem durch „Memes“ bekanntgewordene Katzendame, die eigentlich Tardar Sauce heißt, darf es sich nun für limitierte Zeit in einem Katzenkörbchen im Wiener Wachsfigurenkabinett gemütlich machen.
„Grumpy Cat begeistert Menschen mit ihrer schlechten Laune weltweit. Sie ist als Internet-Phänomen bekannt und deshalb ist es toll, sie von den Bildschirmen dieser Welt zu uns nach Wien bringen zu können“, sagt Arabella Kruschinski, Geschäftsführerin von Madame Tussauds Wien.
Neben der Katze, im Glitzeroutfit und Tiara, erwartet die Fans ab sofort ein CAT-Walk im Hollywood-Stil, viel Scheinwerferlicht und Glitzer. Einen hollywoodreifen Auftritt legte auch Musicalstar Maya Hakvoort hin, welche mit „Mondlicht“ aus dem Musical CATS eine Gesangseinlage der besonderen Art vortrug. Von Grumpy Cat zeigt sie sich angetan: „Es ist unglaublich was für eine große Reichweite diese Katze hat!“

 

Der Gesichtsausdruck, der die Welt veränderte
Seit 2012 erfreut sich Grumpy Cat großer Beliebtheit, nachdem das erste Bild im Netz auftauchte. Feliner Kleinwuchs, eine genetisch bedingte Behinderung, ist der Grund des grimmigen Gesichtsausdrucks, der ihr mittlerweile schon 8,7 Millionen Facebook-Fans und 2,4 Millionen Fans bei Instagram eingebracht hat. Ein
Weihnachtsfilm sowie eine eigene Merchandise-Linie machen das Phänomen
perfekt.


Katzenfoto-Wettbewerb
Die Limousine wurde vorgefahren und der rote Teppich für Judith Streimelweger
und Syntax ausgerollt. Kater und Besitzerin haben über Facebook den Wettbewerb
gewonnen und durften bei der Enthüllung hautnah dabei sein. Um den Moment
besonders in Erinnerung zu halten, wurde von Kater Syntax sogar ein Pfoten-
Abdruck angefertigt… wie ein echter Hollywood-Star eben.

Bewegungen und Herstellungsprozess
Die Katze beherrscht einige lebensechte Bewegungen und ist die erste mechanische
Figur von Madame Tussauds seit über einem Jahrhundert. Die Bewegungen der Gäste lösen einen Sensor aus, welcher Signale an die Figur sendet, damit diese sich rührt.
Obwohl die Figur um einiges kleiner ist als andere, ist der Herstellungsprozess fast
derselbe: wie bei jeder Persönlichkeit fand ein Sitting statt, wo hunderte Messungen
genommen und Fotos geschossen wurden. Auch ein Abdruck ihrer Pfoten war Teil
davon. Fell und Augenfarbe wurden dem Original angepasst. Der Vierbeiner wurde zuerst in Ton geformt, bevor ein Gipsnegativ mit Silikon ausgegossen wurde. Das Kunsthaar für das Fell wurde im Anschluss einzeln
eingesetzt. So ein Herstellungsprozess dauert etwa vier Monate und kostet um die 150.000 Euro.

Seit 2015 tourt die in Arizona geborene Samtpfote bereits durch alle Madame
Tussauds dieser Welt.

Miau!