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Muhammad Ali

Muhammad Ali

Triff die Wachsfigur von Box-Legende Muhammad Ali alias Cassius Clay im Madame Tussauds Berlin und bestimme deine Gewichtsklasse.

Lerne die Box-Legende besser kennen

  • Muhammad Ali wurde 1942 als Cassius Marcellus Clay Jr. in Louisville, Kentucky geboren. Er erhielt nach seiner Konvertierung zum Islam 1964 den Namen Muhammad Ali. Er war ein US-amerikanischer Boxer und der Einzige, der den Titel Unumstrittener Boxweltmeister drei Mal in seiner Karriere gewann. Er gilt als einer der bedeutendsten Schwergewichtsboxer aller Zeiten und zählt bis heute zu den populärsten Personen in der Geschichte des internationalen Boxsports. Alis Bilanz umfasst insgesamt 61 Kämpfe mit 56 Siegen, darunter 37 durch K.O. Insgesamt musste er während seiner Karriere nur 5 Niederlagen und ein Unentschieden hinnehmen.
  • Muhammad Ali wuchs mit seiner Familie in ärmlichen Verhältnissen auf, die ihn letztlich nach einem Fahrradklau dazu brachten, mit dem Boxen anzufangen. Dabei wurde schon sehr schnell sein großes Talent, das Ali vor allem dank seiner schnellen Reaktionsfähigkeit beweisen konnte, erkannt. Binnen weniger Jahre räumte er sämtliche Amateurtitel der amerikanischen Boxszene ab. Nachdem er 1960 bei den Olympischen Spielen in Rom die Goldmedaille im Halbschwergewichtsboxen gewann, erlangte er internationale Bekanntheit und löste eine wahre Box-Hysterie aus, durch die das Boxen zu den beliebtesten Sportarten der USA aufstieg. 1964 gewann Cassius Clay nach dem Sieg über Sonny Liston erstmals die Boxweltmeisterschaft. Nachdem er aufgrund seiner Wehrdienstverweigerung drei Jahre lang an keinem Boxkampf teilnehmen durfte, gelang es ihm 1974 in dem legendären Kampf gegen George Foreman, der unter dem Namen „Rumble in the Jungle“ in die Geschichte einging, erneut den Weltmeistertitel zu erkämpfen. Nachdem er daraufhin mehrere Male seinen Titel erfolgreich verteidigen konnte, musste er 1978 den Titel an den damaligen Olympiasieger Leon Spinks abgeben, bereits in der Rückrunde holte er ihn sich jedoch wieder zurück.
  • Auch außerhalb des Boxrings sorgte Muhammad Ali für Schlagzeilen. So lehnte er öffentlich den Vietnamkrieg ab, verweigerte den Wehrdienst und unterstützte die Emanzipationsbewegung der Afroamerikaner in den 1960er Jahren. 2005 erhielt Ali für sein Engagement in der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung die Freiheitsmedaille des damaligen US-Präsidenten George Bush sowie als erster US-Amerikaner die „Otto-Hahn-Friedensmedaille in Gold“ der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) „für herausragende Verdienste um Frieden und Völkerverständigung“. Außerdem wurde er von verschiedenen Magazinen und Verbänden mehrmals zum Weltsportler des Jahres gewählt, unter anderem vom Sports Illustrated Magazin. Im Madame Tussauds Berlin hast du die Möglichkeit dieser einzigartigen Boxlegende einmal in Form seiner Wachsfigur näher zu kommen. Sichere dir schon jetzt deine Madame Tussauds Berlin Tickets, bestimmt auf der Waage deine Gewichtsklasse und begegne der Wachsfigur von Muhammad Ali.

Muhammad Ali - Bildergalerie

„Menschen zu hassen weil sie eine andere Hautfarbe haben, ist falsch. Und es spielt keine Rolle, welche Farbe hasst. Es ist einfach falsch.“

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